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CBD für Pferde

CBD für Pferde

Canna Oil Premium CBD-Öl ist eine großartige Möglichkeit, um sicherzustellen, dass Dein Pferd die Vorteile von Cannabidiol erhält.

Alle Säugetiere einschließlich Pferde haben ein Endocannabinoidsystem (ECS). Dieses Regulationssystem im Körper des Pferdes besteht aus Cannabinoidrezeptoren.

CBDfürPferde

Die zwei Grundtypen von Rezeptoren sind:

CB1-Rezeptoren – befinden sich hauptsächlich im Nervensystem des Pferdes.

CB2-Rezeptoren – befinden sich hauptsächlich im Darm und im Immunsystem des Pferdes.

Das ECS hilft, viele wesentliche Funktionen des Körpers zu regulieren und ein natürliches und gesundes Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Dieses natürliche Gleichgewicht wird als „Homöostase“ bezeichnet.

Das ECS ist ein Kontrollsystem, das das Nervensystem, das Verdauungssystem, die Stimmungsreaktion, den Appetit, den Stoffwechsel, die Immungesundheit, die Entzündungsreaktion und vieles mehr reguliert. Interessanterweise hat die überwiegende Mehrheit aller Tiere ein ECS. Man sieht, dass dieses ECS und seine Cannabinoidrezeptoren im Tierreich universell sind.

Folglich kann das CBD mit dem ECS Ihres Pferdes interagieren. Es gibt laufende Forschungen über CBD und wie es das Endocannabinoidsystem beeinflusst.

Canna Oil Premium CBD-Öl für Pferde kann als Ergänzung zu ihrer Ernährung verwendet werden. Aufgrund der universellen Funktionsweise in allen Säugetierkörpern kann es die gleichen beruhigenden Wirkungen haben wie auf den menschlichen Körper.

CBD für Pferde kann viel bewirken, denn, wie jedes andere Säugetier, besitzt auch das Pferd ein Endocannabinoidsystem. 

Jedes Lebewesen mit diesen körpereigenen Rezeptoren für Hanfwirkstoffe kann deren positive Effekte spüren.
Zwar gibt es speziell zu Pferden und CBD noch keine Studien. Allerdings gibt es Erfahrungen von Pferdehaltern und viele Studien mit CBD bei anderen Tieren. Dass auch Pferde davon profitieren können, liegt auf der Hand. 

Was kann CBD bei diesen sensiblen Tieren bewirken?
Zudem gibt es einen wichtigen Hinweis für Reitsportler zu CBD! 


Positive Effekte für das Wohlbefinden, ohne high zu werden

Wichtig: CBD ist einer von mehreren nicht psychoaktiven und legalen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze.
Berauschende Effekte, wie sie bei THC der Fall sind, bleiben aus.

Die Effekte von CBD sind bei Tieren grundsätzlich gleich wie bei Menschen.

Einsatzmöglichkeiten von CBD Öl bei Pferden

CBD hat Tieren schon bei vielen Problemen geholfen. Das zeigen Studien, vor allem an Hunden. 

Weil sich die Endocannabinoidsysteme ähneln, lassen sich Rückschlüsse auf CBD bei Pferden ziehen.

Also in welchen Bereichen kann CBD auch bei Pferden eingesetzt werden?:

  • jegliche Art von Stress 
  • verschiedenste Schmerzsymtomatiken
  • Arthrose und Hufrehe: bessere Beweglichkeit
  • Nervosität: größere Gelassenheit
  • Leistungsfähigkeit: geringere Muskelermüdung
  • Gelenke, Spat: weniger Schwellungen und Entzündungen
  • Epilepsie
  • Ataxie
  • Angststörung und posttraumatische Belastungsstörung
  • Depressionen, Zwangsstörungen
  • Entzündungen und Autoimmunerkrankungen
  • Allergien und Asthma
  • Krebserkrankungen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Diabetes
  • Schädigung von Leber, Nieren, Lunge und Gehirn
  • Herzinfarkt und Herzschädigung
  • psychisch bedingtem Bluthochdruck
  • Hautkrankheiten
  • CBD wirkt antiseptisch, antibakteriell, antipsychotisch, antidepressiv und ist (in der Regel) appetitanregend, auch kann es in Einzelfällen antiviral wirken. 

Hilft CBD bei pferdetypischen Erkrankungen wie Cushing- und Headshakingsyndrom?

Cushingsyndrom ist eine Krankheit, die vor allem ältere Pferde betrifft. 
Sie leiden unter Störungen beim Fellwechsel und bei der Hufgesundheit. 
Das Syndrom selbst wird leider auch mit CBD nicht verschwinden. 
Doch kann CBD, laut einigen Berichten, vielleicht helfen, die Auswirkungen des Syndroms zu lindern. 
Dies gilt auch beim sogenannten Headshaking-Syndrom: 

Hier könnte die beruhigende Wirkung von CBD hilfreich sein.

NebenwirkungenungGegenanzeigen

Ist CBD Doping?

Zwar befand die WHO bereits im Jahr 2017, dass CBD nicht abhängig mache und harmlos im Gebrauch wäre. Trotzdem gibt es in den letzten Jahren verstärkt Bestrebungen, den Gebrauch von CBD im Sport zu beschränken. 
Das betrifft auch den Reitsport!

Beispiel: 2019 entschied die amerikanische USEF (United States Equestrian Federation), dass die Verwendung von CBD vor Wettkämpfen zu Strafen führt (gültig ab 1.9.2019, Quelle: usef.org). Ausdrücklich erwähnt die USEF in diesem Zusammenhang Cannabidiol (CBD) und dessen Metaboliten. Damit gelten für die Nutzung von CBD sehr strikte Regeln, die Gabe von CBD wird als Doping betrachtet. Ähnlich handhabt es die internationale FEI, während die deutsche FN noch keine spezielle Regelung getroffen hat (Quelle: pferde-reich.de).

Aufgrund dieser Unterschiede ist es leider nicht möglich, hier einen kompletten Überblick zu geben. Zudem können sich solche Regeln jederzeit ändern. Wir empfehlen daher Reitsportlern, sich rechtzeitig vor einem Wettkampf nach den aktuellen Bedingungen in Bezug auf CBD zu erkundigen.
Rechtzeitig heißt: ein paar Wochen vorher. Denn der Körper braucht auch bei CBD  eine Weile, bis er alles verarbeitet hat und keine Spuren davon mehr nachweisbar sind.

Wie schütze ich mich und mein Pferd und mich vor Nachteilen?
Um Nachteile zu vermeiden, sollte ein Pferd mindestens 7 Tage vor einer Veranstaltung kein CBD-Produkt mehr zu sich nehmen (Quelle: horsenation.com).

Kann ich auch einem gesunden Pferd CBD geben?
Natürlich! Das Tier wird dann durch CBD  entspannter und sein Wohlbefinden wird sich verbessern. 

Weil CBD auf sanfte Art das Endocannabinoidsystem unterstützt, kannst Du auch künftigen Problemen vorbeugen.

Fazit CBD Öl für Pferde

Zum Einsatz von CBD beim Pferd gibt es bisher leider keine Studien.  
Erfahrungen zeigen aber, dass auch beim Pferd mit CBD sehr gute Erfolge erzielt werden können. 
Das Endocannabinoidsystem regelt wichtige Körperfunktionen und ist dafür verantwortlich, dass CBD überhaupt eine Wirkung entfalten kann.
Lindern lassen sich mit CBD viele pferdetypische Krankheiten, z.B. an Fell, Hufen oder auch Gelenken. 
Überängstliche Tiere werden ruhiger und Stresssituationen lassen sich besser bewältigen. 

Vorsicht gilt jedoch beim Reitsport: Hier unterliegt der Einsatz von Cannabinoiden oft strengen Regeln. Wer Strafen vermeiden möchte, sollte sich rechtzeitig über die jeweiligen Bestimmungen informieren!

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