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Erfahrungsbericht von Angela G.

Robbie

Wir haben zwei Katzen, Robbie (14) und Flocke (11). 

Flocke ist ein kleiner Wildfang, stundenweise Freigängerin und immer in Bewegung, wenn sie nicht grade schläft. Sie besteht aus gestärkter Muskulatur und Fell. 

Ganz anders unsere Robbie. Robbie lebte die ersten fünf Jahre in nur einem Zimmer. Dort fand alles statt. Schlafen, essen, Toilette. Aufmerksamkeit gab es nicht, und so lernte sie auch nie zu spielen. 

Sie war immer schon ein bisschen übergewichtig, eher ruhig und zurückhaltend. 2013 holten wir beide aus dem Tierheim zu uns, Robbie war fünf, Flocke drei Jahre alt.

Beide sind in den Jahren bei uns nie ernsthaft krank gewesen. Toi toi toi. 

Anfang 2020 zog sich Robbie plötzlich mehr und mehr zurück. Sie kam zum Essen und ging danach direkt wieder auf die Couch im Obergeschoss unseres Hauses. Ich bin definitiv ihr Herzensmensch und hab regelmäßig nach ihr geschaut. Sie hat übermäßig viel geschlafen und ich machte mir Sorgen, ob sie sich langsam verabschiedet. Nichts konnte sie mehr locken. Es fiel ihr auch immer schwerer, die Treppen zu steigen, oder auf ihren Kratzbaum zu gehen. Wir bauten überall Zwischenstufen ein, um ihr Wege zu erleichtern, die sie dankbar annahm. Die Tierärztin meinte, sie habe Schmerzen im rechten Hinterbein.

 Sie wollte starke Medikamente vermeiden, um noch die Möglichkeit zur medikamentösen Steigerung zu haben, wenn die Schmerzen schlimmer würden. Ich fragte nach Anwendung von CBD, das kannte ich von mir selbst. Die Ärztin bestärkte mich und ich machte mich schlau.

Bei FB stieß ich auf die Gruppe CBD für Katzen, Erfahrungen, Austausch und Infos und hierdurch auch auf die Fa. Canna Oil.

Anfangs gab ich Robbie das normale Premium Öl für Hunde und Katzen. 

Wir fingen nach Empfehlung mit 1 Tropfen. an, steigerten wie empfohlen alle 4 Tage. 

Bereits bei der Gabe von 1-0-1 (1 Tropfen morgens, 1 Tropfen abends) spürten wir eine Veränderung.

 Robbie nahm wieder am Leben teil, sie blieb stundenlang in unserer Nähe, kletterte vorsichtig auf ihren Kratzbaum. Der Geschmack des Öls überzeugte sie natürlich nicht, ich mogelte es unter Schleckerlies.

 Wir steigerten weiter. Man konnte ihr zusehen, wie sie immer aktiver wurde. Sie begann zu spielen, sprang von der Sitzbank auf den Tisch und wieder zurück, rannte nach der Toilette mit fliegenden Füßchen durchs Haus, stieg Treppen hoch und runter. Kein Humpeln mehr, kein trauriger Blick. Ihren Appetit hat es zum Glück nicht gesteigert.

Das MCT-Öl für Hunde und Katzen kam völlig geschmacksneutral auf den Markt – ein Segen. 

Trotzdem bekommt sie das Öl noch immer mit Schleckerlie, ein kleines Ritual. Ich steigerte weiter, um sicher zu gehen, dass sie schmerzfrei leben kann. 

Bei 3-0-3 fing sie plötzlich an, ihre Füßchen aufzubeißen. An manchen Tagen war das Fell blutig rot. Ich bin zwar Helikopter-Mama, aber ich rufe nicht gleich die Tierärztin. 

Wir hatten nichts verändert, lediglich die Dosierung des Öls. Also bin ich wieder zurück auf 2-0-2. offensichtlich die richtige Dosierung. Die allergische Reaktion ließ nach wenigen Tagen nach, kein Knabbern an den Füßen mehr.

Sie fühlt sich sichtlich wohl, klettert, rennt, spielt, hat Appetit, putzt sich und klebt mir liebevoll am Rockzipfel. Wir sind Seelentier und Seelenmensch, und ich hoffe auf noch ganz viele gemeinsame Jahre. Und natürlich darauf, dass unsere Babies noch lange gesund bleiben.

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